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Mit den besten Empfehlungen: Erfahrungen unserer Mitarbeitenden

Sie überlegen sich, bei uns zu arbeiten? Was für FELIX PLATTER als Arbeitgeber spricht, erfahren Sie in den folgenden Berichten aus erster Hand.

Anerkennung erfahren

«FELIX PLATTER fördert mich als Fachkraft – und respektiert mich als Mensch».

Die Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER nimmt in den Bereichen Akutgeriatrie, Alterspsychiatrie und Rehabilitation landesweit eine Spitzenstellung ein. Verantwortlich für die hohe Reputation sind die engagierten Mitarbeitenden. Es gibt gute Gründe, sich hier zu bewerben:

  1. Der innovative Neubau ermöglicht den Mitarbeitenden beste Arbeitsbedingungen: eine hochmoderne Infrastruktur gestattet einen optimierten Arbeitsablauf und gibt den Mitarbeitenden somit mehr Zeit für den Patienten.
  2. Altersmedizin wird durch die Entwicklung der älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger. Themen im Alter sind Mobilität, Kognition und Ernährung – die drei Forschungsschwerpunkte von FELIX PLATTER.
  3. Gesundheitsfachpersonen aus verschiedenen Bereichen arbeiten eng zusammen. Der direkte Austausch zwischen den Ärzten, Pflegenden und Therapeuten ermöglicht eine ganzheitliche Behandlung des Patienten.
  4. Die Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER bildet Fachkräfte aus und bietet laufend interessante Weiterbildungen an.
  5. Die meisten Tätigkeiten können in einem Teilzeitpensum geleistet werden.
  6. Der universitäre Lehrstuhl für Geriatrie ermöglicht es den Mitarbeitenden, Forschung zu betreiben.
  7. Die offene Unternehmenskultur fördert Mitarbeitende, ihre Ideen einzubringen und Veränderungen aktiv zu anzustossen.
  8. Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden ist offen, konstruktiv und bereichsübergreifend.
  9. FELIX PLATTER legt Wert auf ein familiäres Klima. Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist das A und O.

 

Thomas Schmidiger, Bereichsleiter Personal und Betrieb Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER

Neues aufbauen

«FELIX PLATTER engagiert sich für ältere Menschen. Und für meine Zukunft».

«Vor gut zwanzig Jahren habe ich als Assistenzärztin meine Karriere am damaligen Felix Platter-Spital begonnen. Heute darf ich an der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER als Leitende Ärztin die eigene Abteilung der geriatrischen Pharmakologie aufbauen. Natürlich waren für diese verantwortungsvolle Aufgabe einige Zwischenschritte notwendig. Nach den Ausbildungen zur Internistin und klinischen Pharmakologin bot sich bei FELIX PLATTER die Möglichkeit, im Teilzeitpensum eine Oberarztstelle einzunehmen. Nach der Weiterbildung mit Schwerpunkt Geriatrie wurde mir die Möglichkeit zum Aufbau der Pharmakologie angeboten, sodass ich hierher zurückkehren durfte. So können wir heute die einzige Abteilung für geriatrische Pharmakologie in der Deutschschweiz anbieten. Die Pharmakologie ist ein wichtiger Bestandteil in der Altersmedizin. Geriatrische Patienten leiden oft an mehreren Erkrankungen oder medizinischen Beschwerden, die wiederum mit vielen Medikamenten behandelt werden müssen. Die Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER reagiert mit der neu geschaffenen Abteilung auf die Alterungsprozesse und behandelt die Patienten medikamentös individuell. Ich betrachte es als grosse Chance, die geriatrische Pharmakologie bei uns zu etablieren, einen Wissenspfeiler aufzubauen und dieses Wissen an die Ober- und Assistenzärzte weiterzugeben. Wir können auf diesem Spezialgebiet sowohl aus- und weiterbilden als auch publizieren. Damit steigt unser Angebot, was dazu beiträgt, unser Haus für die Mitarbeitenden attraktiv zu gestalten».

 

Dr. med. Yvonne Zysset, Leitende Ärztin, Ärztlicher Dienst Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER

Spezialistin werden

«Ich pflege gerne ältere Menschen. Und bei FELIX PLATTER meine berufliche Perspektive».

«Ich arbeite gerne mit und an älteren Menschen. Die Ausbildung zur Pflegefachfrau absolvierte ich im Felix Platter-Spital – und lernte bald den abwechslungsreichen Alltag kennen und schätzen. Die Multimorbidität, auf die wir in der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER jeden Tag treffen, stellt die Ärzte, Pflegenden und das gesamte interdisziplinäre Team vor Herausforderungen. Die Zusammenarbeit unter den Fachexperten erfolgt daher interprofessionell, der Austausch unter den Ärzten, Therapeuten und Pflegenden findet lückenlos statt, die gegenseitige Unterstützung wird grossgeschrieben. Auch in meiner beruflichen Entwicklung ist mein Arbeitgeber für mich da: Ich konnte mich zur Diplomierten Wundexpertin weiterbilden und bin heute Stellvertretende Stationsleiterin auf einer Akutstation. Als Pflegefachfrau kann ich in der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER mein Wissen an Schüler und Studenten weitergeben. Um dieses zu erweitern, braucht es eine moderne Infrastruktur. Der Neubau bietet diese – und dem Pflegepersonal somit beste Arbeitsbedingungen. Arbeitsprozesse und -abläufe werden verkürzt und die gewonnene Zeit kommt unseren Patienten zugute. Mit diesen Entwicklungen tragen wir zum Wohlempfinden der Patienten und zur Zufriedenheit in meinem Team bei. Die Neuentwicklungen und die betriebliche Wertschätzung motivieren mich, hier zu arbeiten».

 

Florence Rothen, Diplomierte Pflegefachfrau HF, Diplomierte Wundexpertin SAfW, stellvertretende Abteilungsleiterin Akutstation 7, Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER

Menschen bewegen

«Im Kampf gegen Demenz setzen wir bei FELIX PLATTER auf den Wirkstoff MJD: Methode Jaques-Dalcroze».

«Ich möchte den Demenzkranken Freude vermitteln, sie erreichen, in Bewegung bringen. Dank der Rhythmik nach Jaques-Dalcroze ist mir das möglich. Als diplomierte Rhythmikpädagogin treffe ich Patienten in der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER zur wöchentlichen Rhythmikstunde nach Jaques-Dalcroze. Diese Rhythmik wurde vor über 100 Jahren von dem Musikpädagogen erfunden und wird erfolgreich bei Demenzkranken angewendet. Es ist eine Herausforderung, diese Patienten in Bewegung zu bringen, emotional zu erreichen, ihre Gefühlslage zu deuten. Manche zeigen zunächst keine Regung und wirken uninteressiert. Doch wenn ich auf dem Klavier spiele oder ihnen ein Material in die Hände lege, beginnen sich die Patienten nach und nach zu bewegen. So aktiviere ich in der Rhythmikstunde nach Jaques-Dalcroze die Patienten mit Musik und Bewegung und fördere ihre Koordination, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Konzentration. Ich möchte sie mobilisieren und ihnen Freude vermitteln. Es ist schön, zu erleben, wie unterschiedlich die Patienten reagieren: vom interessierten Beobachten bis hin zum angeregten Mitmachen ist alles möglich. Beim Singen zur Übung kommen verlorene Erinnerungen und Fähigkeiten an die Oberfläche. Dadurch wird die Sprache angeregt, positive Emotionen werden vermittelt und ein Gemeinschaftsgefühl entsteht. Die Patienten spüren sich, fühlen sich nicht allein und werden aktiver. Die Rhythmikstunde in der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER bringt den Demenzkranken Mobilität und Freude – das Beste, was ihnen passieren kann».

Patricia Hofmann, diplomierte Rhythmikpädagogin Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER

Initiative ergreifen

«Ich ergreife gerne die Initiative. Genau wie FELIX PLATTER».

«Ich mag komplexe Systeme wie die Altersmedizin. Sie verbindet fast alle medizinischen Bereiche und befasst sich ausserdem mit der Multimorbidität, von der häufig ältere Patienten betroffen sind. Dazu kommen altersrelevante Themen wie Kognition, Mobilität und Ernährung. Dabei ist es entscheidend, die Disziplinen der Medizin mit den pflegerischen, therapeutischen und sozialen Ansprüchen des Patienten zusammenzuführen. Gleichzeitig befindet sich das Gesundheitswesen im stetigen Wandel. Die Ansprüche von Patienten, Ethikern, Ökonomen und der Politik unter einen Hut zu bringen, ist eine meiner täglichen grossen Herausforderungen.

Als ich vor einigen Jahren als Oberarzt hierherkam, brachte ich mich vor allem im klinischen Bereich ein. Beim Aufbau der Akutgeriatrie war Engagement gefragt, was von FELIX PLATTER gefördert wird. Mittlerweile verbinde ich meine Kenntnisse der medizinischen Kernprozesse mit Aufgaben in der Administration, der IT und der Personalführung. Dieses spannende Betätigungsfeld ergänzte ich durch ein Nachdiplomstudium an der Uni Bern, ebenfalls unterstützt durch meinen Arbeitgeber. Abgerundet wird mein Betätigungsfeld durch die Mitarbeit in Forschungsprojekten der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER. Durch die fast familiäre Grösse hier kenne ich viele Mitarbeitende persönlich. Von ihnen lerne ich jeden Tag dazu, ich kann weiter Verantwortung übernehmen und gestalten».

 

Dr. med. Tobias Meyer, Leitender Arzt, Ärztliche Direktion Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER

Erfüllung finden

«Weshalb ich auf der Suche nach einer sinnvollen Aufgabe FELIX PLATTER fand».

«Wie soll mein Arbeitsplatz denn mal aussehen? Eine Frage, die ich mir während der Ausbildung zur Pflegefachfrau regelmässig stellte. Das Arbeitsumfeld sollte modern, die Tätigkeit abwechslungsreich sein. Ebenfalls wichtig sind mir hilfsbereite und offene Arbeitskollegen. Soweit meine anspruchsvollen Vorstellungen. Als Pflegefachfrau liegt mir die Pflege und Behandlung von älteren Menschen am Herzen. Beides nimmt zu, weil deren Anzahl steigt. So fand ich meine erste Anstellung in der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER. Hier ist das Ziel, die Patienten individuell zu behandeln und nach ihrem Aufenthalt in ihre bestmögliche Selbstständigkeit zu entlassen. Um dies zu erreichen, arbeiten alle Berufsgruppen eng zusammen und ziehen am selben Strick. Gleichzeitig blickt die Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER in die Zukunft, denn die Forschung hat einen hohen Stellenwert. Die Ergebnisse neuster Studien fliessen direkt in die Behandlung und Pflege der Patienten ein. Modern und abwechslungsreich – wie ich mir meinen Arbeitsplatz während der Ausbildung vorgestellt hatte».

Petra Zeier, Diplomierte Pflegefachfrau HF Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER